Qualität von Kopierpapier und Druckerpapier

Qualität von Kopierpapier und Druckerpapier

Beste Laufeigenschaften:

Glatte Kanten, das optimale  Verhältnis zwischen der Steifigkeit und Dicke des Papiers sowie die Dimensionsstabilität reduzieren deutlich Papierstaus in Kopierern. Die Reduzierung der Anzahl der Papierstaus führt zu einer Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit und weniger Fehlern bei der Verarbeitung. Wenn man bedenkt, dass das Beheben eines Papierstaus je nach der Art des verwendeten Druckers oder Fotokopierers unter Umständen bis zu drei Minuten dauert, kann dies zu einer erheblichen Produktivitätssteigerung führen.

 

Die Weisse

Der hohe Weissegrad des Papiers sorgt für einen hohen Druckkontrast und brilliante Farben.

 

Duplexeignung

Für den beidseitigen Gebrauch: Die hohe Opazität und das hohe Volumen machen es zum perfekten Papier für eine doppelseitige Verwendung.

 

Alterungsbeständig

Säurefreies Papier hat längere Haltbarkeit, und ist somit perfekt für die Archivierung von Dokumenten.

 

Glätte

Glätte ist ein Maß für die Ebenheit einer Papieroberfläche und beeinflusst, wie sich das Papier durch einen Drucker oder ein Kopiergerät bewegt. Eine glattere Oberfläche hat auch eine hochwertigere, seidige Haptik, ist angenehm für die Augen und ist besonders gut für High-Speed-Maschinen geeignet.

 

Bei der Betrachtung der Papierglätte wird üblicherweise die Rauhigkeit gemessen, je niedriger die Zahl, desto besser das Papier. Das Papier bietet eine bessere Druckqualität (kräftige schwarze Buchstaben und lebendigere Farben) und eine bessere Tonerhaftung, dadurch kann der Tonerverbrauch reduziert werden und somit mehr Seiten mit einer Patrone geduckt werden.

 

Glattes Papier reduziert zudem den Verschleiß von Rollen und Bändern des Druckers oder Kopierers die mit dem Papier in Kontakt kommen. Dadurch kann die Lebensdauer dieser Verschleißteile erhöht werden und somit die Serviceeinsätze gesenkt werden.

 

Steifigkeit ist die Biegefestigkeit eines Papiers. Sie verbessert den Kontakt mit dem Kopiergerät, erhöht die Zuverlässigkeit beim Transport im Gerät (besonders im Duplexdruck) und verhindert Reißen und Papierstaus - je höher die Steifigkeit, desto besser.

 

Dichte

Eine weitere Eigenschaft des Papiers ist die Dichte. Die Dichte gibt an, wie kompakt ein Papier ist. Sie wird nach einer Formel aus Flächengewicht und Papierdicke berechnet. Die Dichte hat Einfluss auf die Faktoren Stärke, Glätte und Opazität– je höher die Dichte, desto glatter die Oberfläche, aber mit einer geringeren Deckkraft und Stärke.

 

Opazität

Die Opazität gibt an, wie undurchsichtig ein Papier ist. Je höher der Messwert, umso höher ist die Deckkraft, und desto besser ist das Papier für den beidseitigen Druck geeignet, da ein Durchscheinen des Rückseitendrucks reduziert wird. In der Regel wird die höhere Opazität durch eine erhöhten Füllstoffgehalt erzielt.

 

Formation (Faserverteilung)

Formation ist ein Indikator, wie gleichmäßig Fasern und Füllstoffe in einem Papierblatt verteilt sind. Papiere mit schlechter Formation haben eine unebene Oberfläche mit Dünn- und Dickstellen. Die Prüfung und Beurteilung des Papiers erfolgt bei durchscheinendem Licht. Gute Papiere zeigen eine ruhige und gleichmäßige Struktur,

nicht so gute Papiere sind wolkig und unruhig in der Durchsicht.

 

Lichtechtheit

Lichtechtheit meint die Beständigkeit des Papiers gegen Lichteinwirkung. Je weniger lichtecht ein Papier ist, desto schneller vergilbt es.